Zum Gedenken an die friedliche Revolution in der DDR vor 30 Jahren

 Gottesdienst

„Wir waren auf alles vorbereitet, nur nicht auf Kerzen und Gebete.“ So beschrieb der damalige Volkskammerpräsident Horst Sindermann (SED) prägnent die friedliche Kraft der DDR-Bürgerbewegung, die schließlich am 9. November 1989 zur Öffnung der Mauer und in der Folge zur Vereinigung der beiden deutschen Staaten führte.

Vorbereitungsgruppe mit Pastor Kühnelt

Die Kirchen der DDR gaben der Bewegung einen Raum, die christlichen Rituale, Kerzen, Gebete und Lieder trugen mit dazu bei, dass diese Revolution gewaltlos blieb. In einem Gottesdienst wird dieser Ereignisse gedacht und sie werden gewürdigt – mit Berichten von Zeitzeuginnen, mit Kerzen und Gebeten.