Die Johannes-Kirchengemeinde in Zahlen

Gemeindegebiet

Das Gebiet der Ev.-luth. Johannes-Kirchengemeinde deckt den politischen Stadtteil Rissen ab und ist gut 16 km² groß. Die Kirchengemeinde ist flächenmäßig eine der größten im Hamburger Raum. Sie reicht von der Elbe im Süden bis weit in den Klövensteen im Norden (bis zur schleswig-holsteinischen Landesgrenze). Die westliche Gemeindegrenze bildet die Stadt Wedel bzw. der Kreis Pinneberg. Im Osten liegen die Stadtteile Sülldorf und Blankenese.

 

Kirchenmitglieder

Rissen hat im Jahr 2010 laut den Stadtteil-Profilen des Statistikamtes Nord 14.551 Einwohner, davon sind 17% unter 18 Jahre alt und 30% über 65 Jahre alt. In jedem fünften Rissener Haushalt wohnen Kinder. Damit leben in Rissen im Vergleich durchschnittlich viele Kinder (Hamburg 16%) und überdurchschnittlich viele ältere Bewohner (Hamburg 19%). Im November 2010 gehören der Ev.-luth. Johannes-Kirchengemeinde 5.891 Personen an, etwa 40% der Wohnbevölkerung.

 

Geschichte

Ursprünglich gehörten die Rissener zum Kirchspiel Nienstedten, später zur Kirchengemeinde Blankenese, die 1896 eine eigene Kirche bekam. 1925 wurde in Blankenese eine 3. Pfarrstelle für Schenefeld, Sülldorf und Rissen errichtet und mit Pastor Adolf Thomsen besetzt. 1936 wurde die Rissener Kirche nach Entwürfen des Architekten Carl Gustav Bensel gebaut und eingeweiht. Sie wurde seitdem mehrfach umgebaut und erhielt 1961 den Namen „Johanneskirche". Seit 1951 ist die Kirchengemeinde Rissen selbstständig. Weitere Informationen: Unsere Geschichte