Obdach

Es wird kalt und für Menschen, die in Hamburg auf der Straße und ohne Obdach leben, wird es damit lebensgefährlich.

 

Seit Jahren gibt es deshalb das Winternotprogramm der Stadt Hamburg, durch das obdachlose Menschen (Deutsche und EU- Ausländer, keine Asylbewerber) unbürokratisch und niedrigschwellig
in Winterunterkünfte vermittelt werden. Die Stadt kooperiert dabei mit anderen Trägern, die dafür Fläche bzw. Infrastruktur zur Verfügung stellen und die Betreuung gewährleisten.

 

In diesem Winter (bis Ende März) nimmt die Johannesgemeinde auf Beschluss des Kirchengemeinderates zum zweiten Mal daran teil. Auf dem Parkplatz neben der Kirche stehen ein Wohn- und ein Sanitärcontainer, in dem zwei Gäste beherbergt werden können.
Eine Gruppe von Ehrenamtlichen begleitet das Programm.

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