Ansgar für Ute

Am 23. April hat Ute Starck von Propst Frie Bräsen das Ansgarkreuz der Nordkirche für herausragendes ehrenamtliches Engagement verliehen bekommen.

 

In der feierlichen Zeremonie betonte der Propst, dass bei Ute Starck praktische Nächstenliebe (zum Beispiel in der Begleitung von Flüchtlingen oder Obdachlosen) und kluge und weitsichtige Gremienarbeit (im Kirchengemeinderat und in der Kirchenkreissynode) zusammenkommen. Getragen ist ihre ehrenamtliche Arbeit für die Johannesgemeinde von ihrem christlichen Glauben, der beides miteinander verbindet.

 

Die gut 150 Gottesdienstbesucher würdigten Ute Starcks Engagement mit lang anhaltendem Applaus und "standing ovations".

 

Foto: Werner Baumeister

Foto: privat

Ute Starck ist seit mehr als 30 Jahren für die Johanneskirche aktiv und ein prägendes Gesicht der Gemeinde geworden. Angefangen hat die heute 70jährige als Helferin im Kindergottesdienst, sie war mit der Organisation der 50-Jahr-Feier der Johanneskirche betraut und gehörte erst dem Gemeindebeirat an, dann dem Kirchenvorstand und bis 2016 dem Kirchengemeinderat. Mit großem Herz und wachen Verstand hat Ute Starck nicht nur als Mitglied der Kirchengremien wichtige Entscheidungen mit getroffen und alltägliche Verwaltungsvorgänge betreut, sondern sich darüber hinaus in vielfältigen Bereichen des Gemeindelebens engagiert wie in der Kirchenasylgruppe, bei Konfirmandenprojekten, als Küsterin, bei der Betreuung von Gästen im Winternotprogramm und vielem mehr.

 

Auch nach ihrem Ausscheiden aus dem Kirchengemeinderat Ende 2016 ist Ute Starck für "ihre" Gemeinde weiter aktiv und nicht aus ihr wegzudenken.